Kleine Kräuterkunde: |
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Die Bärwurz des Bayerischen Waldes wird in der Botanik als „Ligusticum mutellina“ bezeichnet, nicht zu verwechseln mit der „Meum athamanticum“, die in Mittelgebirgen außerhalb des Bayerischen Waldes in Massen wächst und ebenfalls als „Bärwurz“ bezeichnet wird.
Die etwa 30 Zentimeter hohe Pflanze gehört zur Familie der Doldengewächse und fällt durch ihre fächerförmig unterteilten Fliederblättchen sowie die rosa-weißen Blüten auf (Blütezeit Mai und Juni). Bärwurz wächst auf den Wiesen des Bayerischen Waldes, oberhalb 1000 Meter und ist sehr geschmacksintensiv. Der Geruch erinnert an Sellerie oder Liebstöckl. Viele erkennen im Geschmack auch das zarte Aroma von Walnüssen. |
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